Arteriosklerose ist die Hauptursache für arterielle Verschlusskrankheiten


Da gab es einen Tag im meinem Leben, wo es mir schwer fiel zu rennen und die Treppen zu steigen, weil die Luft zum Atmen auszubleiben drohte.


Das war mein Empfinden. Ich bekam auf einmal große Angst. Angst macht manipulierbar, wusste ich und wollte gerne aus dieser Angst-Nummer aussteigen. Aber wie? Fragen: Was ist denn das? Ich war doch erst 47 Jahre alt, das ist doch kein Alter für derartige Beschwerden. Ich war doch schon 17 Jahre lang Nichtraucher und Alkohol nahm ich sehr gemäßigt zu mir. Über gesunde Ernährung wusste ich doch auch Bescheid und hielt mich an die "Ernährungs-Umstellung", für die ich mich vor Jahren entschieden hatte. Was lief hier aus dem Ruder? Ich vereinbarte einen Termin bei meinem Hausarzt.

Ein ausführliche Untersuchung begann. Ultraschall, Labor-Untersuchungen, EKG's wurden durchgeführt. Das Ergebnis war niederschmetternd. Der Arzt sprach von Arteriosklerose im fortgeschrittenen Zustand. Mein Hausarzt erklärte mir, dass sich in der Gefäßwand Ablagerungen starken Ausmaßes gebildet haben. Der Blutfluss ist stark eingeschränkt und im schlimmsten Fall kann es zu einem Schlaganfall oder auch zu einem Herzinfarkt kommen. Er sprach so klar und deutlich zu mir. Er überwies mich in eine kardiologische Praxis.

Meine Gedanken kreisten nun um die Arteriosklerose Diagnose

Es kam mir in den Sinn, dass das linke Schienbein ja schon oft einmal bläuliche Stellen anzeigte und ab und zu sehr heiß wurde. Es fiel mir auf, dass die beschriebenen Stellen schon oft plötzliche Schmerzen spürbar machten, als würden tausend Nadeln innerlich aktiv sein. Herzrhythmus-Störungen machten mir nicht selten zu schaffen. Das Röntgenergebnis schockte den Röntgenarzt fast mehr als mich. Weil mir der Ernst der Diagnose zu der Zeit nicht wirklich klar war. Die AORTA in Brustbeinhöhe war mehr als zur zwei Drittel mit Ablagerungen versehen.

Arteriosklerose

Der Röntgenarzt erwähnte einen operativen Eingriff, eine medikamentöse Behandlung sollte ohne Erfolg bleiben. Der Kardiologe sagte ganz klar, dass ich gefährdet sei, einen Schlaganfall oder auch einen Herzinfarkt zu bekommen. Die Folgekrankheiten der Arteriosklerose sind möglicherweise Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen der Beine, Niereninsuffizienz, Angina Pectoris. Ich konnte nun erkennen, dass ich die Durchblutungsstörungen in einem Bein hatte. Weiterhin erkannte ich, dass auch Angina Pectoris = Brustenge und damit verbundener Herzschmerz bei mir schon mehrmals aufgetreten war. Vorstufen wie Schwindel, Sehstörung, Gleichgewichtsstörungen, Taubheits-Gefühl in den Fingern. All diese Symptome kannte ich persönlich. Ich nahm diese einzelnen Symptome jedoch nicht ernst. Ich wusste nicht, dass ich schon länger Herzinfarkt gefährdet war und nun mehr denn je.

In Panik geriet ich dennoch nicht, obwohl Sorge aufkam.

Diese Gelassenheit wundert mich sehr in der Rückschau auf diese Diagnose und deren Erkenntnisse. Nun war für mich die Atemnot zu erklären. Die überfallartige Müdigkeit die oft auftrat. Die AORTA wies zu 2/3 Ablagerungen im Durchmesser auf und im linken Schienbein wurde eine Venenverengung größeren Ausmaßes festgestellt. Was nun?


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Mein Hausarzt gab mir ein Durchblutungs-Medikament aus seinem Vorrat

Mein Hausarzt holte aus seinem Medikamenten-Vorrat ein Durchblutungs-Medikament heraus, welches ich einnehmen sollte. Wenn die Tabletten-Packung aufgebraucht wäre, solle ich zu einem neuen Termin kommen. Immer mehr Erinnerungen stiegen auf, zum Beispiel: wie oft ein Schwindelgefühl auftrat, hohe Pieptöne im linken Ohr beeinträchtigten meinen Tagesablauf. Nach Anweisung meines Hausarztes nahm ich das verabreichte Medikament ein. Der Arzt wies nochmals auf die Gefahr hin, einen Herzinfarkt bekommen zu können - die Arteriosklerose ist doch bereits sehr fortgeschritten.

Meine innere Stimme sagte: "Nimm das Medikament nicht ein!"

Die innere Stimme fand keine Beachtung und so musste ich die Stunden nach der Medikamenten Einnahme wie in einem Alptraum durchleben, nur das ich nicht schlief. In meinem Kopf baute sich ein so starker Druck auf, dass Ängste im höchsten Ausmaß auftraten. Mein Kopf wollte zerspringen - war mein Empfinden. Das Herz raste und pumpte verzweifelt, so schien es mir. Ich lief die ganze Nacht, wie bei einem Amoklauf ähnlich, durch meine Wohnung. Ich werde verrückt, dachte ich mir. Ich jammerte, weinte und war sehr verzweifelt. Die Gesichtsfarbe war hoch rot und die Haut übermäßig erhitzt. Eine überfallmäßige Atemnot trat auf, obwohl ich keine körperliche Anstrengung hatte. Doch, die körperliche Anstrengung war die Auseinandersetzung meines Körpers mit dem Medikament. Ähnlich muss ein Überlebenskampf sich anfühlen. Endlich war die Nacht zu Ende. In den frühen Morgenstunden traten die angstauslösenden Symptome langsam zurück. Meine Erschöpfung führte mich endlich in einen tiefen Schlaf.

"Ein solches Medikament kommt nicht in meinen Körper!"

Ich entschied, die Arteriosklerose durch einen alternativen Weg aufzulösen.

Das gebe ich zurück, sagte ich zu mir. Am kommenden Tag machte ich einen Termin in meiner Hausarztpraxis, um das Medikament zurückzugeben. Ich berichtete meinem Hausarzt von dem Erlebnis der vergangenen Nacht, welches durch das verabreichte Medikament ausgelöst worden ist. Mein Arzt schlug mir dennoch vor, das Medikament zwei Wochen lang einzunehmen, weil ein Medikament einer Eingewöhnungszeit bedarf. Er wies ausdrücklich auf eine lebensbedrohliche Gesundheitssituation hin. Meine Entscheidung stand fest: Nein, da mache ich nicht mehr mit! Es gibt bestimmt noch einen anderen Weg, sagte ich zu mir und auch zu meinem Arzt. Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, wie dieser Weg aussehen würde. Die innere Stimme hatte recht. Genau genommen hat die innere Stimme immer recht. Angst hatte ich nun aber doch. Wie zuvor beschrieben, war meine Entscheidung gefallen: "Ein solches Medikament kommt nicht in meinen Körper!" Medikamente, die auf meinen Körper eine dermaßen negative Auswirkung haben, die mich in Todesangst versetzten, sollen keinerlei Chance gegeben werden zu einer eventuellen Eingewöhnung zu gelangen. Ich glaube heute, ich bin auf wunderbare Weise den Weg geführt und dabei bewahrt worden bis zum heutigen Tag.

Ich begehe mutig den Pfad der alternativen Möglichkeiten

Die Diagnose "Arteriosklerose mit Herzinfarkt Risiko" und die Erkenntnisse, die sich für mich aus den Recherchen ergaben, machten es mir nicht leicht, an einen alternativen Weg zu glauben. Dennoch ging ich mutigen Schrittes den Weg der alternativen Suche. Ich stieg wiederum in das Thema "Gesunde Ernährung - Ernährungsumstellung" ein und brachte meine bisherigen Erkenntnisse auf den neuesten Stand. Meine Recherchen führten mich auf den Weg zur Hildegard von Bingen Heilkunde. Ich studierte alles über Arteriosklerose und deren Zusammenhänge.


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Hildegard von Bingen Bücher wurden meine tägliche Lektüre. Die Hildegard von Bingen Ernährungs-Anweisungen nahm ich auf und entschied hier zu beginnen. Die Hildegard Bücher, geschrieben von Herrn Dr. Wighard Srehlow und Herrn Dr. Herrn Dr. Gottfried Hertzka mit dem Titel: "Die große Hildegard Apotheke"  sowie "Die Ernährungstherapie der Hildegard von Bingen" wurden meine Wegbegleiter für eine längere Zeit. Hildegard von Bingen schrieb so ziemlich zu allen Gesundheitsbereichen, so auch über die vorbeugende Behandlung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen. Zur Unterstützung der nicht ganz leichten Zeit, in der ich zu neuen Erkenntnissen gekommen war, entdeckte ich Musik der Hildegard von Bingen. Diese meditative Musik "THE ORIGIN of FIRE" und auch "canticles of estasy" brachte mich in die Herzens Ruhe. Ich stellte einen neuen Speiseplan nach Rezepten aus der Lehre der Hildegard von Bingen zusammen. An diesen Ernährungsplan hielt ich mich sehr lange. Heute erhält mein Speiseplan noch Spuren aus den Hildegard Erkenntnissen. Es geht ja im Leben immer weiter und neue Ernährungs-Erkenntnisse kommen hinzu und lösen das eine oder andere auch ab. Und siehe da, es gab einen Erfolg zu verzeichnen. Lesen Sie weiter.

Mein eigener Therapieplan für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach Hildegard von Bingen

Keine Angst vor Diagnosen

Ich traf die Entscheidung, die nachstehenden Kräuterpulver zum Einsatz zu bringen:

Diptamwurzel-Pulver bei Ablagerungen in den Gefäßen, Wermut: Vorbeugung und evtl. Beseitigung von Arteriosklerose, Galgantwurzel- Pulver bei Schwindel, Herzschwäche einsetzbar, Petersilien, Honigwein, auch Herz Wein genannt, für das Herz zur Gesunderhaltung.

Ich kreierte ein Rezept nach meinem Herzen. Meine Herzens-Stimme war der alleinige Ratgeber. Oftmals in meinem Leben musste ich feststellen, wenn ich der inneren Stimme nicht gefolgt bin, bekam ich ein Problem.

Die Liebe ist das Größte.
Die Liebe ist das Größte.

 
Meine Rezeptur sah wie folgt aus:



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Aufgepasst!!! Hören Sie auf Ihre innere Stimme. Lieben Sie sich selbst. Kein Mensch kennt Sie so gut, wie Sie sich kennen, denn nur Sie sind immer und in jeder Lebenssituation mit sich selbst zusammen. Das stimmt doch, nicht wahr?

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass meine hier angegebene Pulver-Mischung in meinem Fall geholfen hat. Ich gebe keine Empfehlung dafür, dass Sie für sich diesen Weg gehen sollen. Jeder Mensch ist ein Unikat. Alternativen zur Schulmedizin sind noch sehr umstritten. Nehmen Sie bitte in jedem einzelnen Fall Rücksprache mit dem Arzt Ihres Vertrauens.

Aufgepasst und nachgedacht kann ich nur immer wieder sagen.

Geben Sie die Verantwortung für sich selbst nicht in die Hand Dritter bevor Sie nicht alles versucht und überprüft haben.

Es gibt niemals nur einen Weg.

Es lohnt, vor einem Operationsvorhaben genau in allen Richtungen zu recherchieren. Es geht um Sie.

Durch eine Ernährungsumstellung war es mir möglich, der Arteriosklerose die Stirn zu bieten, wie dieser Bericht zeigt.

Diese Mischung der vier Zutaten ergibt ein gut gefülltes Honig- oder Marmeladeglas voll Pulver. Ich nahm jeden Tag über zwei Jahre hinweg jeden Morgen 1/2 TL voll meiner eigenen zusammengestellten Pulverkreation. Zur Unterstützung trug ich täglich einen Malachit Edelstein und hörte die entspannende Musik der Hildegard von Bingen. Ich stellte so zu sagen meine eigenen Medikamente gegen Arterienverkalkung zusammen. Schon nach kurzer Zeit ging es mir besser. Meine Atemnöte bei Anstrengungen gingen zurück, Schwindel wurde merkbar weniger. Mein gesamtes Wohlbefinden wurde zur Freude und das Tag für Tag mehr. Das Ergebnis nach drei Jahren: Die Ablagerungen hatten sich aufgelöst!

Heute, d.h. 20 Jahre, später kann ich sagen; Ich nahm niemals zu dem beschriebenen Thema je ein Medikament. Ich blieb allerdings immer bei der Einnahme von "Gesunder Ernährung" als meine Medizin. Mein Wohlbefinden heute im Alter von 66 Jahren fühlt sich oft besser an als vor 20 Jahren. Ich tanze, steige locker die Treppen, wandere gerne, kann rennen und mit dem Rad fahren und vieles weitere an Aktivitäten führe ich aus. Medikamente im schulmedizinischen Sinne wurden zu dem besprochenen Thema nie mehr eingenommen.


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