Vegane Ernährung und die China Studie


Vegane Ernährung


Kaum beginnt es sichtbar zu werden, das das menschliche Bewusstsein sich mehr und mehr verändert  und die Vegane Ernährung sich auszubreiten droht, da  stehen auf der anderen Seite bereits in Schlangen die jenigen, die diesen Zug zum stoppen bringen wollen. Warum?

Genau kann ich das nicht sagen. Was ich aber zu bedenken geben möchte, ist, das es viele Interessengruppen gibt, die überhaupt nicht daran interessiert sind, dass die Menschen möglicherweise gesund werden könnten. Es ist vielen Interessengruppen ein Dorn im Auge, daß die Menschen vital und fit werden könnten und daraufhin möglicherweise selbst anfangen zu denken und zu entscheiden, so wie es unser Schöpfer auch in uns hineinprogrammiert hat.

Die Industrie, die für die Fleischproduktion zuständig ist, fühlt sich in ihrer Existenz bedroht. Denken wir doch einmal darüber genauer nach. Kein Mensch, weder die Pharmaindustrie noch die fleichverarbeitende Industrie und alle anderen Industriezweige, die mit diesen Industriezweigen im Zusammenhang stehen haben es nötig sich auf irgend eine Art und Weise von den Veganer Menschen bedroht zu fühlen, die sich nun für eine Vegane Ernährung und ihre entsprechende Lebensweise entscheiden wollen oder bereits entschieden haben.


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Vegane Ernährung wären für Mensch, Tier und Mutter Erde ein Gewinn

Wenn alle Menschen dieser Welt sich für vegane Ernährung entscheiden würden, wäre es für Mensch, Tier und Mutter Erde ein Gewinn auf unserem Kosmos. Menschen die derzeit in der Fleischverarbeitenden Industrie arbeiten, könnten dann auf dem Feld an frischer Luft - die hätten wir dann nämlich - arbeiten. Dort wo die Tiere, bedingt durch die Massenteirhaltung kein Gras mehr wachsen lassen,  dürften neue Bäume, Sträucher, Gräser, Äcker gepflanzt und angebaut werden. Das sind doch super Aussichten. Tiere müssen nicht mehr in Massen als Maschinen für die Fleisch und Milchproduktion eingesetzt werden. Es würde Tiere für die Felder geben. Familien, mit eigenen Familienlandsitzen würden einige Tiere halten und diese ehren und achten. Kühe sind sehr verschmusste Hausgenossen und die Kuhfladen gehören zum SUPER-DÜNGER aus Gottes Natur. Die Tiere sind Freunde und Mitgenossen. Ist denn dieses Bild nicht schön in der Vorstellung?

Es soll und muß sich nicht jeder für die vegane Ernährung entscheiden

Gut, ich weiß. Sie essen gerne Fleisch, trinken gerne Milch, essen gerne Joghurt und genießen gerne Käse. Das sollen und dürfen Sie  auch weiterhin so handhaben. Es muß und soll nicht jeder Veganer werden, obwohl die Vorstellung eine großartige Vorstellung für mich ist. Wenn alle Menschen beginnen würden nur noch zweimal in der Woche Fleisch, Milch, Käse zu verzehren, wäre das schon ein großer Gewinn für alle hier erwähnten Überlegungen.

China Study Vegane

Ich habe mehr als 36 Jahre lang immer wieder die Ernährung umgestellt. Ich war neugierig und auf der Suche nach Lösungen, die es möglich machen konnten mich von Leiden zu befreien und mich gesund zu erhalten durch eine gesunde Ernährung, mit frischen und vollwertigen Lebens-Mitteln und meiner Entscheidung zur Ernährungsumstellung. Durch meine einjährige Vegane Ernährung ist es mir gelungen einer Operation zu entgehen. Lesen Sie selbst auf der Blogseite “über mich"

Die China Studie, die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Lebensweise

Erst kürzlich stieß ich auf einen sehr interessanten Artikel zum ThemaVegane Ernährung und die China Studie. Verfasst von Rüdiger Dahlke und eingestellt auf seiner Facebook-Seite.

Ruediger Dahlke zur Kritik an der China-Study von Colin Campbell Nachdem ich mich in „Peace-Food“ auch sehr auf die China-Study bezogen habe und letztlich auch durch ihre Ergebnisse zu diesem inzwischen zum wichtigen Faktor der wachsenden Vegan-Bewegung gewordenen Buch inspirieren ließ, ein paar Gedanken zu den Argumenten der Gegner dieser größten mir bekannten Ernährungs-Studie. Mir persönlich ist keine seriöse wissenschaftlich ernst zu nehmende Kritik daran bekannt geworden, obwohl ich allen nachgegangen bin. Allerdings gibt es eine Menge von unseriösen Versuchen, diese Arbeit in den Schmutz zu ziehen. Der deutsche Ernährungsfachmann Prof. Claus Leitzmann aus Gießen, dem ich eine solche für mich nicht prüfbare Kritik zukommen ließ, machte sehr deutlich, wie tendenziös die Kritik war. Im folgenden beschreibt, Dr. Henrich, engagierter vegan lebender Arzt, die hinterhältige Art, wie die China-Study verumglimpft wird. Im übrigen hat gerade Dr. Henrich eine Fülle von wissenschaftlichen Arbeiten gesammelt, die ganz unabhängig von der China-Study einerseits die Gefahren der Mischkost und andererseits die Vorteile von veganer Kost belegen. Bevor ich ihm das Wort übergeben, ist mir persönlich noch wichtig mit ein paar Irrtümern aufzuräumen. Vegan ist noch nicht an sich gesund. Eine „Diät“ aus Weißmehl, weißem Zucker und reichlich Wodka, ist zwar vegan, aber noch nicht gesund. Insofern meint „Peace-Food“ eine wissenschaftlich belegte, vollwertig pflanzliche Ernährung. Das Gegenargument, die Menschen hätten in ihrer Entwicklungsgeschichte – etwa in den Eiszeiten – immer Fleisch gegessen, ist natürlich als Aussage stimmig, aber doch kein Argument. Wer auf so etwas hereinfällt, möge doch bitte mal sein Fenster öffnen, und nachsehen, ob draußen Eiszeit ist. Wenn nicht braucht er also kein Fleisch zu essen. Menschen haben in ihrer Entwicklungsgeschichte unglaublich schreckliche Dinge getan, von Menschenfresserei über Sklaverei bis zur Hexenverbrennung. Das etwas immer so war, ist doch wohl kein Argument, es weiter zu tun. Zumal wenn wissenschaftliche Erkenntnisse dem entgegenstehen. Hier ein mir wichtig erscheinender Beitrag aus dem sehr lesenswerten Rundbrief ProVegan von Dr. Henrich: Was ist von der Kritik an Prof. Campbell und der „China Study“ zu halten? Das wohl beste und fundierteste Ernährungsbuch „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell von der Cornell Universität und seinem Sohn wird immer wieder von Helfern der Tierindustrie kritisiert. Prof. Campbell widerlegte diese Kritik in einer Stellungnahme eindrucksvoll. Aber dies nützt natürlich wenig, weil die Tierindustrie ihr Ziel bereits damit erreicht hat, dass die herausragende Arbeit von Prof. Campbell einmal kritisiert wurde und nun jeder Tierausbeuter und jeder Laie schreiben und sagen kann, das Buch sei „umstritten“. Genau das ist der boshafte Trick: Seriöse Wissenschaftler und ihre Arbeiten werden mit Nebensächlichkeiten und Absurditäten kritisiert und schon gelten Wissenschaftler und Arbeit als „umstritten“, weil der Laie gar nicht beurteilen kann, ob eine Kritik berechtigt ist oder nur aus boshaften taktischen und geschäftlichen Interessen erfolgt. Damit wird zumindest erreicht, dass viele an dem Thema interessierte Menschen ein angeblich „umstrittenes“ Buch nicht mehr lesen und viele sich nicht mehr trauen, das Buch von Prof. Campbell als Beleg für die gesundheitsschädigende Wirkung von Tierprodukten zu nutzen, weil sie Angst haben, mit dem Verweis auf die angebliche „Umstrittenheit“ abgelehnt zu werden. Die zum einen als Kritikerin genannte Harriet Hall ist eine pensionierte Hausärztin, die offensichtlich niemals wissenschaftlich tätig war und jetzt ihre alten Tage damit verbringt, Kritik am allem Möglichen in der Medizin anzubringen. Sie beruft sich wiederum auf Denise Minger. Die damals 23-jährige Denise Minger ist nach eigenen Angaben eine „professionelle Puppenspielerin“ ohne jegliche wissenschaftliche Ausbildung. Mingers pseudowissenschaftliche Ausführungen wurden von Professor Campbell und anderen ad absurdum geführt. Da die China Study ein mit chinesischen und amerikanischen Steuergeldern finanziertes Projekt war, hatte Professor Campbell einen ganzen Stab von international anerkannten Wissenschaftlern auch für die statistischen Auswertungen zur Verfügung. Ausserdem wurde die ganze Studie von staatlichen Gremien strenger als wohl jede andere wissenschaftliche Untersuchung über Jahre kontrolliert und überprüft. Es ist leicht zu durchschauen, dass Minger eine Marionette der Tierindustrie ist, die offensichtlich keinen echten Wissenschaftler finden konnte, der zu dieser schmutzigen Arbeit bereit war. Dass sich die Kritik an Campbell ausgerechnet auf eine pensionierte Hausärztin und eine 23-jährige Puppenspielerin ohne jegliche wissenschaftliche Ausbildung beruft, lässt tief blicken. Völlig absurd ist jedoch, dass ausgerechnet auch noch Veganer ohne medizinische oder ernährungswissenschaftliche Ausbildung Kritik an Campbell hervorbringen. Es ist bekannt, dass Professor Campbell in Veganerkreisen nicht nur unbeliebt, sondern teilweise sogar regelrecht verhasst ist, weil er auch Tierversuche durchgeführt hat. Professor Campbell ist nicht wie die meisten Veganer aus ethischen Motiven für eine vegane Lebensweise, sondern aus rein gesundheitlichen Gründen. Er hat mit Tierschutz und Tierrechten im Gegensatz zu den meisten Veganern nichts am Hut! Professor Campbell ist genau deshalb bei einigen Veganern zu einem regelrechten Feindbild und Hassobjekt geworden. Es ist bekannt, dass es teilweise sehr abgedrehte Gruppen unter den Veganern gibt, die sogar andere Veganer bekämpfen, die aus religiösen Gründen Tiere schützen und vegan leben. Auch solche abgedrehten und durchgedrehten Gruppen taugen als Beleg für die Richtigkeit der Kritik an der China Study und an einem international anerkannten Wissenschaftler nicht. Mir ist keine Kritik von einem wirklich renommierten Wissenschaftler an der China Study bekannt. Ganz im Gegenteil stimmen weltweit führende Wissenschaftler und Ärzte mit Professor Campbell und seiner China Study überein. Beispielhaft seien genannt: Diehl, Esselstyn, Goldhamer, Klaper, McDougall, Ornish, Shintani, T. Barnard, N. Barnard, Corso, Fuhrman, Lederman, Montgomery, Popper, Pulde, Schulz, Shewman. Wie bereits geschildert, hat gerade der frühere US-Präsident Bill Clinton wegen dieser renommierten und international anerkannten Gruppe von Ärzten zu einer veganen Ernährung gewechselt. Und was führt man letztlich gegen Professor Campbell an? Eine pensionierte Hausärztin und eine 23-jährige Puppenspielerin ohne wissenschaftliche Ausbildung! Das ist wirklich unwürdig, ja absurd. Die von Professor Campbell und dem internationalen Wissenschaftsteam gefundenen Ergebnisse, die in der China Studie veröffentlicht wurden, werden zudem von vielen hundert Studien anderer Wissenschaftler aus der ganzen Welt zusätzlich abgesichert. Die Aussagen in der China Studie sind wissenschaftlich bestens belegt! Mit dieser unwürdigen Kritik verunsichert man gesundheitlich interessierte Menschen und lässt sich bei unkritischer Weitergabe dieser Propaganda von unseriösen Interessengruppen einspannen. Dies richtet immense gesundheitliche Schäden bei den Menschen an. Lassen wir uns also nicht verunsichern von solch durchschaubaren Aktionen! Ihr Ruediger Dahlke

Vegane Ernährung - voll im Trend

Schon Albert Einstein sagte vor Jahrzehnten:

„Nichts wird die Gesundheit der Menschen und die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“

Bemerkenswert sind die Worte Albert Einstein´s zu Zeiten, in der noch nicht so viel  an der Nahrung herummanipuliert wurde und auch  der Austausch über Ernährungs-Zusammenhänge und deren Folgen  für die Gesundheit, die Umwelt, das Klima, den Welthunger und so weiter.

Heute könnte der Satz von Albert Einstein wie folgt lauten:

„Nichts wird die Gesundheit der Menschen und die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zu Vegane Ernährung.“

In der Vegane Ernährung wohnen keinerlei tierliche Bestandteile inne.  Wer sich mit dem Thema  vegane Ernährung beginnt auseinanderzusetzen wird schnell  feststellen, wie abwechslungsreich und schmackhaft  die vegane Küche sein kann. Bei geplanter und abwechslungreich durchgeführter vegane Ernährung befinden wir uns auf dem Weg der gesündesten Ernährungweise. 

Durch die Entscheidung für den Weg der veganen Ernährung und ihre damit zusammenhängende Lebensweise hat weitreichende und prositive Folgen für die Menschen, die Tiere, die Luft, die Pflanzen und last but not least Mutter Erde

Viele Menschen sind zu Ernährungsgewohnheiten übergegangen, die bequem und gut erscheinen. Die Werbung hat über Jahre hindurch geschickt die Fertigprodukte in die Menschen hineingeimpft.  Die Inhalte der fertigen Produkte sind kaum wirklich überprüfbar. Der Verbraucher ist oftmals überfordert aufgrund von dem sogenannten "Zeitmangel" und das geringe Versändnis über die E-Nummern und deren Hintergründe.

Vegane Ernährung bereitet Freude, Friede, Spaß und Schlemmen. Ja Schlemmen, denn es gibt inzwischen hervorragende vegane Kochbücher und in den Biomärkten, den Reformhäusern und auch den Supermarktketten finden sich immer mehr attraktive vegane Ernährung Produkte. Neuerdings befinden sich sogar  an vereinzelten Regalen Schilder mit der Aufschrift "Vegan". Super, finde ich, so fällt die Zeit des "Suchens" um die vegane Ernährung aufzuspüren weg.


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