Mit Eiweiß schneller abnehmen, weil Aminosäuren die Fettverbrennung stimulieren


Wer nur Eiweiß isst, nimmt schneller ab, als wenn er gar nichts essen würde.

Der Grund dafür ist, dass die aufgenommenen Eiweiß-Bausteine wunschgemäß in den Körper eingebaut werden: 

Diese Vorgänge benötigen Energie, die der Körper zur Verfügung stellen muss.

Mit dem richtigen Eiweißkonzentrat purzeln die unerwünschten Pfunde um ein vielfaches schneller als bei der Nulldiät. Aus Methionin wird Carnitin gebildet, dadurch wird die Fettverbrennung optimiert.


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Eiweißbaustein Taurin

Taurin fördert die Fettverbrennung um ein Vielfaches (1 : 4) und sollte eigentlich bei keiner Diät oder Kur fehlen. Die 21Tage-Stoffwechselkur kann von Taurin ebenfalls profitieren.

Informationen zur: 21Tage-Stoffwechselkur

Nulldiät führt zu Mangelerscheinungen

Die Nulldiät geht ohne Fettverlust einher. Was bei der Nulldiät verloren geht, ist wertvolles Eiweiß. Der Körper benötigt für das empfindliche Gehirn neuen Zucker, den er bei einer Null Diät nicht bekommt. Den Zuckerbedarf nimmt der Körper aus dem Eiweiß, d.h. die Muskulatur, das Immunsystem und die Knochen werden abgebaut. Erst dann geht der Körper sehr langsam an den Abbau von Fett. In den meisten Fällen ist die Diät bereits vorbei, bevor es zum Fettabbau gelangt. Was ist passiert? Es ging Wasser, gespeicherter Zucker und wertvolles Eiweiß verloren.

Mit konzentriertem Eiweiß ist es effektiver und gesünder anzunehmen. Sie wollen Fett verlieren und nicht Ihr wertvolles Eiweiß, nicht wahr?! Das Eiweiß sollte geringe Mengen Kohlenhydrate enthalten, weil man dann in den Fettverbrennungs-Stoffwechsel kommt. Kohlenhydrate durchkreuzen die Fettverbrennung.


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Durch Kohlenhydrate wird das Masthormon Insulin ausgeschüttet

Durch das Masthormon Insulin wird ein jedes Abnehmvorhaben verhindert. Nicht angesagt sind viele kleine Mahlzeiten, auch wenn es immer wieder so geschrieben steht. Es ist so, dass zwei Stunden nach einer Mahlzeit langsam das Abnehmhormon Glukagon hervorkommt und sich ans Werk machen will. Wenn jedoch nach 2 Stunden bereits wieder eine Mahlzeit eingenommen wird, tut sich das Glukagon schwer und kann nicht wirklich etwas ausrichten.

 

Eiweiß ist essentiell – Kohlenhydrate sind nicht essentiell

Leider wird von der deutschen Gesellschaft für Ernährung noch immer für die Basis unserer Ernährung die Empfehlung abgegeben, dass wir zu 60 % Kohlenhydrate zu uns nehmen sollten. Es gibt gesunde Völker, die keine Kohlenhydrate zu sich nehmen. Eskimos haben keine Landwirtschaft, woher nehmen sie Kohlenhydrate? Die arktischen Völker haben unsere westlichen Krankheiten kennengelernt, nachdem überall Supermärkte entstanden sind und Cola-Automaten platziert wurden.

Folgen vom Verzehr zu vieler Kohlenhydrate

  • Übergewicht
  • Diabetes Typ II
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Demenz
  • Und vieles mehr

Anmerkung:

Gegessenes Fett bleibt Fett, überschüssige Kohlenhydrate werden Fett.


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Eiweiß kann niemals Fett werden

Sie können Ihren Gesamt-Eiweißspiegel und die einzelnen Aminosäuren im Blut messen lassen. 

Essentielle Aminosäuren müssen von außen zugeführt werden, genauso wie Vitamine. Mangelzustände führen zu einer sogenannten Stoffwechsellähmung - sie behindert das Gehirn und den Körper, sich zu entfalten und sich im Wohlbefinden zu halten. Ohne Aminosäuren werden die notwendigen Aufbau- und Erneuerungsprozesse verhindert.

Das Aminogramm lässt sich wie ein aufgeschlagenes Buch lesen. Fehlen die verzweigt - kettigen  Aminosäuren (abgekürzt BCAA für englisch Branched-Chain Amino Acids), so werden mit Sicherheit der Muskelaufbau und die muskuläre Regeneration gestört sein. Fehlen die aktiven Aminosäuren, die für die Produktion der Glücks- und Antriebshormone zuständig sind, erlahmt der Antrieb, Depressionen können die Folge sein und das innere Feuer erlischt. 

Mangelzustände lassen sich allein anhand des Aminogramms ablesen, dazu braucht der Arzt seinen Patienten nicht zu sehen.

Eine Ernährungsumstellung sollten Sie  IMMER  in Betracht ziehen.

 

Gehirnaktive Aminosäuren 

Ohne Tryptophan in unserem Gehirn wird kein Serotonin produziert. Stimmungstiefs bis hin zu Depressionen haben häufig mit einem tiefen Serotoninspiegel zu tun.

Bei Diagnosestellung Depression werden vom Arzt dafür vorgesehene Medikamente Serotonin (Wiederaufnahmehemmer) verordnet. Diese Medikamentengabe löst nicht wirklich das Problem, es wird lediglich das Symptom behandelt. Der gute Weg wäre, den Körper wieder mit Tryptophan aufzufüllen. Der Körper würde mit ausreichender Versorgung des Tryptophans wieder das Glückshormon Serotonin selbst herstellen können.

 

Tryptophan  unterstützt den Schlaf: 

  • Weil es das Ein- und Durchschlafen fördert
  • Weil ausreichend Serotonin produziert wird
  • Weil außerdem das Schlafhormon Melatonin gebildet wird

Achten Sie unbedingt auf einen hohen Spiegel der wertvollen Aminosäuren!

Isoleucin und warum wir es nicht vernachlässigen sollten:

  • Isoleucin fördert den Muskelaufbau
  • Bildet Hormone im Gehirn, die stressresistent und gelassen machen
  • Mangelzustände an Isoleucin lassen Muskeln schwinden
  • Die Nerven liegen quasi blank, bei Mangelzustand des Isoleucin

Phenylalamin  - starker Antrieb

Aus Phenylalamin werden gleich vier wichtige Hormone gebildet:

1. Dopamin – das Hauptantriebshormon für unser Gehirn.
2. Noradrenalin – das gute Stresshormon wird aus der gleichen Aminosäure gebildet.

  • Ein tiefer Noradrenalin führt zu „Wie soll ich das denn schaffen“
  • Ein hoher Noradrenalin-Spiegel führt zu schneller, besser lernen, weil die Gehirnzellen besser vernetzt werden.

3. bildet Phynylalmin die entscheidende Grundlage zur Synthese des Hormons ACTH, für kristallklare Gedanken und Kreativität.
4. Endorphine können nur freigesetzt werden, wenn der Körper genügend Phenylalamin aufweist. Ein niedriger Phenlalamin-Spiegel löst kaum Glücksgefühle aus.

Gesundheit – Leistungsfähigkeit – innerer Antrieb – Hormonspiegel – Immunsystem

Die ausgeführten Punkte sind engt mit einem hohen Eiweißspiegel im Blut verbunden. Sorgen Sie für einen optimierten Eiweißspiegel und Sie sind in der Lage auf diese Weise, Krankheiten möglicherweise zu verhindern oder bestehendes Unwohlbefinden verbessert sich oder heilen aus. Heilung gelingt besser durch körpereigene Substanzen als durch körperfremde Medikamente. In der Schulmedizin spielt Eiweiß fast keine Rolle. Selten wird bei einer Krankheit der Eiweißspiegel im Blut untersucht, um auf mögliche Mangelzustände der Aminosäuren aufmerksam werden zu können. Ein Defizitausgleich würde zur Verbesserung des Wohlbefindens führen. Wer gesund ist wird eine höhere Lebensqualität erreichen können


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Eiweiß – Aufbau ist ein Prozess

Um den Eiweißspiegel aufzubauen, benötigt es Geduld und Zeit, weil der Organismus mit Eiweiß gesättigt werden muss. Erst nach der Sättigung mit Eiweiß wird die Kontrolluntersuchung des Eiweißspiegels im Blut Ergebnisse aufzeigen, die dann der Mensch auch bemerkt in Form von Glücksgefühlen, mehr Leistung und Wohlbefinden.

Tyrosin

Das Schilddrüsenhormon Tyroxin wird durch Jod und Tyrosin gebildet. Das Hormon ist sehr entscheidend für unseren Stoffwechsel. Es kann gesagt werden, das Tyroxin der Zündfunke für die Fettverbrennung ist. Es heißt, das mehr als 30 Millionen deutsche Menschen mit Schilddrüsenproblemen zu tun haben, mehr als 80.000 Schilddrüsen-OP´s werden jährlich durchgeführt. Der Arzt nimmt nur sehr selten Messungen vor, die den Mangelzustand von Jod und Aminosäuren ermitteln würde. Es werden überwiegend Hormonmedikamente verordnet, die jedoch an der Ursache vorbeigehen. Die Wirkung von Tyrosin auf das Gehirn in Zusammenarbeit mit Phenylalamin wirkt Depressionen entgegen und es steigert die Konzentration. Und noch dazu: es hemmt den Appetit.

Methionin

Es heißt, dass jeder von uns Menschen – statistisch gesehen – 4 x täglich Krebs bekommt. Das soll ganz normal sein. Unser hervorragendes Immunsystem erkennt die Krebszellen und ist dazu in der Lage diese zu vernichten. Während dieses Prozesses wird vermehrt Methionin verbraucht. Ist der Methioninspiegel zu niedrig, verschiebt sich die Abwehrlage. Methionin stellt somit einen natürlichen Krebsschutz dar, wenn ein ausreichender hoher Spiegel der Aminosäure vorhanden ist.  Diese sehr wertvolle Aminosäure wir auch das Penicillin des Genoms genannt.

mehr Informationen zum Thema Masthormon

  • Insulin ist ein Masthormon
  • Nehmen wir zu viele Kohlenhydrate in unseren Körper auf, wird weniger Fett verbrannt, was zur Folge hat, dass sich die sogenannten guten HDL-Cholesterin-Werte erhöhen. Das LDL-Cholesterin sozusagen kampflustig und es kann Diabetes mellitus Typ 2 entstehen, wie auch ein Schwangerschaftsdiabetes oder ein Herzinfarkt ...

Dr. Wolfgang Lutz ist der Ansicht, dass es für den Menschen von gesundheitlichem Nutzen wäre, wenn er nur 6 Broteinheiten an Kohlenhydraten pro Tag zu sich nehmen. P. Jentschura empfiehlt nicht mehr als 35 Gramm an Kohlenhydraten täglich einzuplanen, weil der Stoffwechsel nicht mehr auf gesunde Art und Weise verstoffwechseln könne. An dieser Stelle empfehle ich über eine 21Tage-Stoffwechselkur nachzudenken.

Die Geschichte meiner eigenen Stoffwechsel-Kur steht in meinem Blogartikel: 21Tage-Stoffwechselkur - mein Selbstversuch.

Achtung:

  • Der tägliche Zuckerverbrauch unseres Gehirns liegt bei 6 BE = Broteinheiten
  • d.h. 0,6 g Kohlenhydrat pro 1 kg Körpergewicht (Sie können nun für sich den Kohlenhydratbedarf ausrechnen)
  • Schweine werden mit Getreide = Kohlenhydrate gemästet nicht mit Fett und nicht mit Eiweiß
  • Tipp zum Abnehmen: eine Ernährungsumstellung vorzunehmen
  • Mehr essentielle Proteine - Eiweiße in den Speiseplan einbauen, wenig Kohlenhydrate

Lebensmittel-Etiketten besondere Beachtung zukommen lassen


Achtung:

  • Der tägliche Zuckerverbrauch unseres Gehirns liegt bei 6 BE = Broteinheiten
  • d.h. 0,6 g Kohlenhydrat pro 1 kg Körpergewicht (Sie können nun für sich den Kohlenhydratbedarf ausrechnen)
  • Schweine werden mit Getreide = Kohlenhydrate gemästet nicht mit Fett und nicht mit Eiweiß
  • Tipp zum Abnehmen: eine Ernährungsumstellung vorzunehmen
  • Mehr essentielle Proteine - Eiweiße in den Speiseplan einbauen, wenig Kohlenhydrate

Lebensmittel-Etiketten besondere Beachtung zukommen lassen

Angaben für Zucker sind vielfältig:

  • Zucker (Haushaltszucker heißt: Saccharose)
  • Fructose
  • Farin
  • Glucosesirup
  • Saccharose
  • Glucose
  • Maltrodextrose
  • Invertzucker
  • Maltrose
  • Lactrose
  • Milchzucker
  • Lävulose
  • Fruchtzucker
  • brauner Zucker
  • Rohrzucker
  • Traubenzucker

Wenn geschrieben steht: Ohne Zucker, dann bedeutet es nichts Anderes als das KEIN Haushaltszucker Verwendung fand.

Auch Fruchtzucker, Milchzucker, Rohrzucker und Traubenzucker sind (leider) keine guten Zuckerarten. Zuviel Zucker wird in Fett verwandelt.

Quelle:(06.07.2012, Pharma-Zeitung.de)



Protein oder Aminosäuren


Aminosäuren - Referat



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