Husten - Schokolade

Schokolade, die den Husten stillt



Haben Sie schon einmal davon gehört, dass Schokolade bei einem Hustenanfall oder überhaut bei Husten gut tut? Kürzlich telefonierte ich mit meiner Freundin und sie fing während des Gespräches an zu husten. Jeder kennt, wie unangenehm das ist. Sie sagte ganz lässig. Warte bitte einen Moment ich hole gerade meine Husten Schokolade.

Kurz nach der Einnahme der Husten Schokolade war der Husten Reiz auch schon besiegt. Wielange, das weiß ich nicht, den wir telefonierten nur noch etwa 15 Minuten weiter. In der Zeit allerdings kam der Husten nicht wieder.

Auf dem Weg nach Husten Schokolade

Ich nahm nach dem Telefonat gleich die Recherche vor. Ich suchte nach Husten Schokolade, und siehe da, ich  stieß tatsächlich auf Seiten zum Thema Hustenschokolade.


Anzeige



Theobromin, der Wirkstoff, der in der Schokolade vorkommt

Schokolade enthält Theobromin und ist als Anti – Hustenmittel bekannt.

Huntersuchungen haben ergeben

Der Forscher Professor Peter John Barnes, aus Groß Brtitanien fand in der Hustenschokolade den Wirkstoff Theobromin, der als hoch effektiv gegen Husten wirkt. Theobromin soll mehr als ein Drittel wirsamer sein als das bekannte Mittel, Codein. Theobromin weist jedoch weniger Nebenwirkungen auf als das Codein.

Jeder Mensch hat irgendwann einmal Husten und versucht dies und das, um den Belästerer zu besiegen. Der Studienleiter Professor Peter John Barnes vom Imperial Collage London,  meint, dass effektive Behandlungs-Methoden  bisher fehlen.  Hustenreiz kann sehr lästig sein und das Leben erheblich beeinträchtigen. Eine Untersuchung an zunächst 20 Personen hat signalisiert, das Theobromin gute Wirkungen erzielte.

Codein ist lieber nicht zu nehmen

Menschen die Codein einnehmen, sollten und dürften nicht an Maschinen arbeiten, auch nicht mit einem Fahrzeug fahren, weil das Codein die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt. Für diese Menschen wäre Theobromin eine gute Lösung, erklärt die Koautorin Professor Maria Belvisi. 

Codein (Deutsche Enzyklopedie)ist Monomethyläther des Morphins und kommt in Opium vor. Die Substanz, die als Suchtgift eingestuft ist, wirkt nicht nur zentral hustendämpfend, sondern bekämpft allgemein Schmerzen. Häufig wird sie als Kombinationspräparat mit anderen Medikamenten geliefert. Theobromin, ebenso ein Alkaloid, ist ein naher Verwandter des Koffeins. Es regt zwar auch das zentrale Nervensystem an, wirkt jedoch wesentlich schwächer als die meisten Alkaloide. Außerdem erweitert es die Blutgefäße und wirkt harntreibend.

Codein, ein Alkaloid, ist ein mäßig starkes, schnell wirkendes Opioid, welches als Schmerzmittel, aber auch Hustenstiller verabreicht wird. Es ist ab einer gewissen Konzentration bei Lösungen, der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) unterworfen. Durch Metabolisierung (Stoffwechsel) zu Morphin, wie etwa auch bei Heroin, entsteht die Wirkung des Codeins. Deshalb kann durch die Einnahme von Codein ein milder Rauschzustand erzeugt werde. Codein war bis 1999 ein reguläres Substitutionsmittel bei Heroinsucht in Deutschland, das von Ärzten aus Gründen der Compliance und der relativen Unkompliziertheit der Einleitung und Überwindung eines Entzugs bevorzugt wurde.

Theobromin(Deutsche Enzyklopädie) ist wie Koffein ein Methylxanthin. Es handelt sich bei Theobromin um das 3,7-Dimethylxanthin, während Koffein (1,3,7-Trimethylxanthin) eine Methylgruppe mehr trägt. Theobromin ist vor allem imKakao und seinen Produkten enthalten. Seine Wirkung auf den menschlichen Organismus ähnelt der des Koffeins, ist aber deutlich schwächer. Als anregende Substanz wird Theobromin oft mit Koffein verwechselt; es hat aber eine deutlich andere Wirkung auf den Organismus, da es mild und dauerhaft anregend, aber auch stimmungsaufhellend wirkt. Es kommt in Kakao und Schokolade in ungefährlichen Mengen vor, so dass man es nicht überdosieren kann. Das gilt  für den Menschen. Tiere, z. B.  Hunde und Pferde verarbeiten die Substanz  schlechter und sind deshalb für sie gefährlich. Es kann zu einer Vergiftung Bei Hunden kommen. [/box]

Ohne Kakao gäbe  keine Schokolade. Die Kakaobohne als Pulver ist  bitter und gemäß Studien,  gesund.  Zucker, Milch andere Zutaten in der Schokoladenzubereitung bringen die süße Köstlichkeit zu ihrer Beliebtheit und damit auch zur Gefahr, die Figur zu verlieren, auf die oftmals so großen Wert gelegt wird.  


Anzeige



Die Kakaobohne ist reich an wertvollen Nährstoffen, schrieb Alexander von Humboldt seinerzeit. Die Kakaobohne enthält Magnesium, Eisen sowie Antioxidanzien, die unsere Zellen schützen. Kakao ist bitter, wie Medizin eben ist sagte man früher. Wer also Schokolade wie eine Medizin einnehmen möchte, der nehme nur die Kakaoschokolade ab mindestens 85 % Kakaoanteil. Empfehlenswerter bei Hustenreiz ist die Kakaoschokolade mit einem Kakaoanteil von 99 %. Zucker und Milch in der „Milchschokolade“ stören die medizinische Wirkung des Kakaos. Milch ist in der Lage die Antioxidanzien, die sich im Kakao befinden, zu blockieren, siehe China Study.

Ich gebe an dieser Stelle zu bedenken, das die hochprozentige Kakaoschokolade gemeint ist. Milchschokolade bringt den Husten nicht zum wirklich zum Stillstand, sie führt eher zu mehr Reizung. Empfehlenswert ist eine Kakaoschokolade mit mehr als 85 % Kakaoanteil. Es gibt Kakaoschokolade, die einen Kakaoanteil von 99 % enthält. Diese Schokolade ist dann echte Medizin.

So wurde im vergangenen Jahrhundert für Schokoladensorten und Kakao geworben.

Kindersklaven schuften für NESTLE & Co ...

Bitte kaufen Sie nur BIO Kakao und BIO Schokolade


© 2012-2017 Gesünder durchs Leben | Impressum | Datenschutz | Haftungsausschluss

empty