Die Hagebutte gilt als Vitaminbombe


Warum Sie sich die Hagebutte näher ansehen sollten


Die Hagebutte gilt als Vitaminbombe

Hagebutten wachsen an Hecken mit den bekannten Wildrose – Blüten und sind sehr mühsam zu ernten und ebenso steht es mit der Zubereitung des Hagebuttenmark und der Hagebutten-Marmelade. In jedem Herbst aufs Neue wird auf den Land- und Wochenmärkten Hagenbuttenmark ohne Zuckerzusatz angeboten. Jeder kann dann für sich entscheiden auf welche Art und Weise er für sich dieses Hagebuttenmark zu Hagebutten Mus verarbeitet. Die Hagebutte schlägt wirklich alle Rekorde an ihrem Vitamin C – Gehalt.

Die Hagebutte enthält Karotin sowie den VitaminB-Komplex. Interessant ist, das die Hagebutte auch Apfel, Zitronensäure und viele Mineralstoffe enthält.Die Hagebutten unterstützen die Bildung des Blutes und erhöhen somit die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Organismus. An dieser Stelle weise ich daraufhin, dass eine Blutreinigung sehr gut und erfolgreich mit der Knoblauchkur oder Zitronen Knoblauchkur vorgenommen werden kann.


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Hagebutten gehören zu den Sammelfrüchten, die süßsauer sind. Die kleinen Härchen der inneren Hagebutte sollte nicht verzehrt oder verarbeitet werden. Als Kinder nahmen wir dieses innere der Hagebutte gerne als sogenanntes Juckpulver her, um unsere Freunde etwas davon ins Hemd zustecken und und uns dann daran zu erfreuen, wenn es zu jucken begann. Gemein, nicht wahr.

Die wild wachsenen Wildrosen sind Schutzgehölze für Tierarten unterschiedlichster Art. Die Tiere finden in den Wintermonaten wertvolle Nahrung durch die Früchte, denen die kalte Jahreszeit nichts anhaben kann. Die Eiben, der Sanddorn, die Schlehe, die Berberitzen  und die Vogelbeere werden ebenso von den Tieren dankbar aufgefunden und verzehrt, so sehr hat Gott seine Schöpfung lieb.

Die widerstandsfähigen Wildrosen (Hagebutte), kommen auch mit schwierigen Bodenverhältnissen zurecht. Starker Wind macht dem Wachstum der Wildrosen genauso wenig Schwierigkeiten, wie die salzige Meeres-Luft. Wer schon Reisen zum Meer hin unternommen hat, nahm sicherlich die vielen Hagebutten / Wildrosen – Sträucher war.

Wildrosen Blüten sind oft hellrot, rosa und pink. Weiße Wildrosen Blüten gibt es eher selten. Der betörende Wildrosenduft ist unabhängig von der Farbe. Im Juli zeigen erste Hagebutten ihre Frucht, die jedoch erst einige Zeit später eine leuchtend orange Farbe erhält. Die Früchte sind sehr fleischig und enthalten einen hohen Vitamin C Anteil.

Die Wildrosen Hecke findet  gerne als Grundstücks-Abgrenzung ihre Liebhaber. Ebenso finden sich die Wildrosen Hecken auch an Böschungen und Wällen. Die Hecke wächst wunderbar dicht und somit ist das Grundstück vor neugierigen Blicken gut geschützt. Das Wildrosengewächs ist pflegeleicht und zeigt auch im Winter Farbe in der oftmals troslosen Landschaft. Im Norden wird die Wildrose auch Sylter-Rose genannt. Die Wuchshöhe ist unterschiedlich, je nach dem Standort der Bepflanzung.

 

Hagebutte - Geschichte

Archäologen  wiesen die Hagebutte im Steinzeit-Alter in Schweizer Pfahlbauten nach. Der Volksglauben und auch der Aberglauben haben Spuren der Hagebutte in der Geschichte hinterlassen. In den Gegenden Deutschlands war man davon überzeugt, durch den Einsatz der Hagebutte im Krankheitsfall und bei allem Unheil gewapnet zu sein, wenn am Heiligenabend oder/und in der Nacht zum neuen Jahr eine der frischgepflückten Hagebutten verzehrt wurden. Die Füchte schützten vor Blitz und Unwetter und hielten unliebsame Menschen fern, so der Glaube. Vielerorts wurden Hagebuttenketten getragen, die vor einem Unheil schützen sollten. In Ungarn bereitete man eine Hagebuttensuppe zu Weihnachten, damit man von Zahnschmerzen nicht heimgesucht wurde.


Hagebutte - Rezepte


Die Hagebutte und verschiedene Arten der Zubereitung

Menschen mit Arthrose-Beschwerden dürfen sich an der schmerzlindernden Wirkung der Hagebutte – Inhaltsstoffe ohne Nebenwirkungen erfreuen.  Die Pharmazeutische- Zeitung berichtet ausführlich über die Anerkennung der Hagebutte und ihre wirkungsweise. Der medizinische Einsatz der Hagebutten-Produkte sind vielfältig. Fast jeder Mensch kennt bestimmt den Hagebutten-Tee.

Für eine Abkochung nehmen Sie: 1 TL Hagebutten und eine Tasse Wasser. Sie bringen die Hagebutten – ungezuckert – zum kochen und lassen nun ca. 10 Minuten köcheln und dann einige Stunden ziehen. Sie trinken dann je nach Bedarf bis zu drei Tassen, ohne Zucker, pro Tag und Situation.

Zur Tee-Zubereitung nehmen Sie: Zerkleinerte Hagebutten und überbrühen diese mit kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee am besten 10 Minuten ziehen und trinken den Tee je nach Belieben oder Jahreszeit, warm oder kalt.


Die Hagebutte als Lebensmittel

Hagebutten können und dürfen in rohem Zustand verzehrt werden, nachdem die sogenannten Nüsschen (haarig) entfernt wurden.Es ist günstig, die Hagebutten sehr spät zu pflücken, weil sie dann um ein vielfaches süßer schmecken. Die Früchte, die den Winter überstanden haben und den Frost geschmeckt, sind auch im kommenden Frühling noch gut zu genießen.

Zubereitungsmöglichkeiten der Hagebutten - Früchte

Die Früchte finden Verwendung in der Marmeladen- und Konfitüren-Herstellung sowie als Hagebutten Mus für die Krapfenfüllung. Gerne wird das MUS auch zu Wildgerichten gereicht. Hagebutten Tea erfreut auch die Menschen in England, wegen der Herstellung der Fruchtweine und Liköre, die wahrhaft eine Rarität darstellen.


Das Volkslied, “Ein Männlein steht im Walde” von Hoffmann von Fallersleben, ist wohl jedem Kind bekannt, wobei immer wieder offengeblieben ist, ob es sich wirklich um die Habebutte oder um den Fliegenpilz handelt. Wikipedia

Hagebutten sind behilflich zu mehr Wohlbefinden bei Arthrose


Hagebutte - Wildrose - Firmbeitrag



Linus Pauling über Vitamin C - Fernsehsendung aus dem Jahr 1991


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