Vitamin D


Vitamin D als Schutzschild für unsere Gesundheit


Welche Bedeutung hat Vitamin D

Das Vitamin D gehört zu den wichtigsten natürlichen Gesundheitsquellen und dennoch weisen immer mehr Menschen einen Vitamin D-Mangel auf. Vitamin D ist für den Zellstoffwechsel von erheblicher Bedeutung. Der Körper benötigt das Vitamin D sehr dringend. Vitamin D-Mangel kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

Durch den Einsatz des Vitamin D in der Vorsorge könnten folgende Beschwerden Unterstützung / Verbesserung erfahren, möglicherweise bis hin zur Gesundheit.

  • Allergien
  • Typ 1 Diabetes
  • Herz-/Kreislauferkrankungen
  • Depressionen
  • Asthma bronchiale
  • Multiple Sklerose
  • Autoimmunerkrankungen des Darms
  • Rheumatoide Arthritis
  • Parkinson und Alzheimer
  • Bluthochdruck
  • Periphere arterielle Verschlusserkrankung
  • Herzinsuffizienz
  • Methabolisches Syndrom
  • Diabetes Ty 2
  • Tumore (verschiedner Art)

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Mögliche Auslöser für einen Vitamin D-Mangel

Wir Menschen brauchen Vitamin D, damit wir uns optimal entwickeln und gesund erhalten. Vitamin D-Mangel ist laut Prof. Dr. med. Jörg Spitz ein sehr verbreitetes, sogar ein international verbreitetes, Problem. Allein in Deutschland sollen mehr als 80 % aller Menschen von Vitamin D-Mangel betroffen sein.

Mögliche Ursachen für ein Vitamin D - Defizit

Mit dem Vitamin D-Mangel ist das so und anders als man denkt. Die Menschen sind eigentlich - von Natur aus - an die Sonne gewöhnt und sollten sich nicht vor der Sonne fürchten. Die UV-Strahlung ist zur Vitamin D-Bildung in der Haut unabdingbar. Heutzutage fürchten die Menschen die Sonne, das Verhältnis zwischen Sonne und Mensch ist beschädigt. Vitamin D-Mangel wurde schon vor vielen Jahren wissenschaftlich festgestellt. Säuglinge und Kleinkinder bekamen Vitamin D verordnet, die Erwachsenen Menschen worden nicht auf Vitamin D-Mangel hingewiesen und erhielten keine Vorsorge-Empfehlung zur Einnahme des Vitamin D. Die Ärzte sind nicht ausgerüstet und/oder angehalten bei Ihren Patienten auf eine Vitamin D-Bestimmung durchzuführen.  Selbst wenn die Blutproben auf Krankheiten hinweisen, die bedenklich erscheinen kommt es so gut wie nicht vor, dass eine Vitamin D-Bestimmung durchgeführt wird.

Besondere Risikogruppen

  • Schwangere
  • Neugeborene
  • Kinder
  • Übergewischtige
  • Alte Menschen

Künstliche Vitamin-Zufuhr tut not

Prof. Dr. med. Jörg Spitz schreibt es seinem Buch "Superhormon Vitamin D" folgendermaßen:

Der richtige Umgang mit Vitamin D

Zum einen helfen regelmäßige Sonnenbäder und spezielle Nahrungsergänzungsmittel, den Vitamin-D-Spiegel im Blut konstant hoch zu halten.

  • Ein einfacher Bluttest hilft dabei, den Vitamin-D-Spiegel zu ermitteln.
  • 4000 IE Täglich

Die Empfehlung von 4000 IE pro Tag gilt für einen normalen Menschen mit 60 bis 70 Kilogramm Körpergewischt. Bei deutlich größeren und insbesondere übergewischtigen Menschen reicht diese Dosis-Empfehlung nicht aus. Das fettlösliche Vitamin D verschwindet in den überschüssigen Pfunden und steht so gesehen für den Stoffwechsel nicht mehr zur Verfügung, s. S. 77 in dem Buch "Superhormon Vitamin D"


Vitamin oder Hormon

Unser Körper bildet das fettlösliche Vitamin D selbst und nimmt es nicht mit der Nahrung auf (oder nur zu einem winzigen Teil). Durch diese Tatsache ist das Vitamin D eine Besonderheit. Vitamin D hat also eine Sonderstellung unter den Mikronährstoffen. Die Wissenschaftler haben nach und nach Gemeinsamkeiten von Vitamin D mit den Steroidhormonen:

  • Östrogen
  • Gestagen
  • Testosteron
  • Aldosteron
  • Cortisol

gefunden. Diese alle basieren auf den Fettstoff Cholesterin, einem wichtigen Bestandteil der Zellmembran. Die fettlöslichen Steroidhormone entstehen in den Nebennierenrinden (Corticoide) oder in Hoden bzw. Eierstöcken (Sexualhormone) und werden mithilfe von Plasmaproteinen über das Blut im ganzen Körper transportiert, um Informationen zwischen Organen und Geweben zu übermitteln. Ohne spezielle Hilfsmittel gelangen sie ins Innere der Zielzellen, binden dort an Rezeptoren und beeinflussen über die Erbsubstanz deren Stoffwechsel, indem sie zum Beispiel die Herstellung von Proteinen anregen, die als Gerüststoffe dienen, und so die Eigenschaften der Zellhülle verändern. Aufgrund seiner Ähnlichkeit zu diesen Botenstoffen wird Vitamin D immer häufiger auch als Sonnenhormon bezeichnet. Und tatsächlich erfüllt es alle - Kriterien - eines Hormons: Es wird im Körper gebildet und gelangt als Botenstoff über das Blut zu verschiedenen Organen, um dort spezifische Aufgaben zu erfüllen.

Quasi jede Körperzelle benötigt Vitamin D

s. Seite 10 "Superhormon Vitamin D"


Risiken und Chancen unseres Lebensstils - Prof. Dr. med. Jörg Spitz


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