Krebs Diagnose veränderte mein Leben

Es ist nie zu spät – beginne jetzt!

Diagnose Krebs und eine geplante Gebärmutterentfernung veränderten unser Leben Teil meiner Familien-Geschichte

Weshalb beginne ich eine Webseite zu erstellen? Weil ich gerne teilen möchte, was wir als Familie erleben durften. Ich möchte Erlebtes/Erfahrenes teilen und ermutigen, auch in scheinbar ausweglosen Situationen nicht zu verzweifeln, sondern in sich hineinzuhorchen.

Zunächst einige Worte zu meiner Person

Ich bin Angelika Ilona Marion Otten und wurde 1947 in Berlin geboren. 1970 heiratete ich und zwei Söhne im Jahr 1977 und 1981 ebenfalls in Berlin geboren, durften gesund das Licht dieser Welt erblicken.

Mit dem Thema “gesunde Ernährung” hatte ich mich vor meiner Schwangerschaft nur ab und zu beschäftigt.

Als die Kinder von der Muttermilch entwöhnt waren begann ich mich langsam Schritt für Schritt mit dem Thema “gesunde Ernährung” zu befassen indem ich Rezepte Ernährungs-Umstellung sammelte. Richtig begonnen mit dem Blick auf das Thema Ernährungsumstellung, hatte alles, als mein Vater im Alter von 50 Jahren die Krebsdiagnose erhielt. Mein erster Sohn war gerade einige Monate alt.


Mein Vater

Ihr Ehemann hat Krebs und nur noch 3 bis 4 Monate zu leben, sagte der Arzt zu meiner Mutter. Und haben Sie eine gute Lebensversicherung?

Es war nicht nur die Krebsdiagnose allein, sondern die Ansage durch den behandelnden Arzt gegenüber meiner Mutter. “Hat Ihr Mann eine gute Lebensversicherung, er hat evtl. nur noch drei bis vier Monate zu leben”. An dieser Stelle möchte ich anmerken: mein Vater wurde 86 Jahre alt, obwohl die Todes Diagnose Krebs hieß.


Mein Vater lehnte eine Chemotherapie für die diagnostizierte Krebs Erkrankung ab.

Er nahm nur wenige Bestrahlungen in Anspruch. Mein Vater wurde aus dem Krankenhaus mit der Krebsdiagnose entlassen und nun ging es mit dem Kampf um die Gesundheit los und das über den Weg der “Natürlichen und Gesunden Ernährung”. Meine Stief-Mutter unterstütze meinen Vater sehr bei der Ernährungs-Umstellung, sie selbst machte jede Veränderung in der Ernährungs-Umstellung meinem Vater zu Liebe mit. An dieser Stelle sage ich Danke für diese Liebe.

Meine Eltern begannen sich mit dem Thema Ernährungs-Umstellung auseinanderzusetzen

Ernährungsumstellung Leicht Gemacht” war das Motto. Sie lasen Artikel in Zeitschriften wie dem “Reformhaus-Kurier” der “Reformhaus-Rundschau”, gingen in die Bibliothek. Bücher wurden gekauft mit Inhalten zum Thema “Krebs” und wie es möglich ist dieser Krankheit die Stirn zu bieten mit einer “Ernährungs-Umstellung”. Dr. Bruker, Schnitzer, Maria Treben, ein Vollwert-Kochbuch von Danner waren die ersten Hilfen. Das Recherchieren nach Themen wie “Krebs Krankheiten” und “Krebs Symptome” war seinerzeit schon schwieriger, als wir es heute durch das Internet kennen.

Ab sofort wurde im Hause meiner Eltern auf Zucker, Fleisch und auf Milch verzichtet

Das Projekt Ernährungsumstellung wurde Schritt für Schritt umgesetzt. Mit meinem damals ersten und noch einzigen Sohn besuchte ich regelmäßig meine Eltern. Jedes Mal nahm ich neue Erkenntnisse zum Thema Ernährungsumstellung mit und begann zu Hause angekommen, hier und da eine Änderung in unserer Ernährung vorzunehmen. Auf Zucker, Fleisch und Milchprodukte wollte ich jedoch (noch) nicht verzichten. Ich sagte zu mir selbst: “dann lohnt es sich nicht mehr zu leben”. Später schämte ich mich für diese Aussage. Ich weiß heute, alles hat seine Zeit. Die Lebensleiter hat wie eine Leiter Stufen (so nenne ich es) und es ist wichtig jede Stufe zu gehen. Eine übersprungene Stufe führt nicht schneller voran. Nur scheinbar.

Meine Eltern kauften sich eine Getreidemühle

Mir wollten sie zu Weihnachten das Geschenk einer Getreidemühle machen, welches ich ablehnte. Ich war einfach noch nicht soweit. Ein Jahr später jedoch wünschte ich mir dann eine Getreidemühle. Was ist passiert? Ich hatte begonnen mich mit dem Thema “gesünder leben wollen” zu beschäftigen und habe nie mehr wirklich damit aufgehört. Es gab schon Zeiten, in denen ich Erkanntes zurücksetzte. Es waren Zeiten in denen mein Leben durch Tiefen ging und mir die Kraft für Umsetzungen des Erkannten fehlte.

Nun war ich an der Reihe

Der Termin zur Uterus Operation stand fest. Ob es Krebs ist?

Vorsichtshalber war eine der heute üblichen Gebärmutter Operationen vorgesehen. Als ich 40 Jahre alt war bekam ich Unterleib-Beschwerden. Diese Beschwerden äußerten sich in Unterleibs-Krämpfen, Schwindel und durch Druck auf die Blase konnte ich das Wasser nicht halten. Beim Rennen, Springen, Hüpfen und selbst beim Lachen wusste ich nie, ob die Wäsche trocken bleibt. Es hing von dem Blaseninhalt ab. Ich suchte eine Frauenarzt-Praxis auf und erhielt die Diagnose: einer Kindskopf großen Zyste, man nannte es möglicherweise Gebärmutter-Krebs.

Vorsichtshalber sollte operiert werden und so könnte von dem entfernten Gebärmutter Material eine Gewebs-Untersuchung vorgenommen werden, sagte der Frauenarzt.. Einfach den Uterus herausnehmen und dann schauen, ob es sich um Krebs handelt. Diese große Zyste oder Tumor drückte also auf meine Blase. Der Arzt hatte Betten in einer Belegklinik in Berlin-Steglitz und vereinbarte, schneller als ich denken konnte, dorthin einen Gebärmutter-Operations Termin für mich. Ein OP-Termin der 10 Tage nach dem Arztbesuch vorgesehen war. An diesem Termin sollte meinem Körper der Uterus herausgenommen werden.


Ich dachte so in mich hinein und hörte immer wieder den Satz:

“Es muss noch einen anderen Weg geben” Eine totale Entnahme der Gebärmutter durch eine Operation kann niemals mehr rückgängig gemacht werden, dachte ich.


Ich verließ, so schien mir, kopflos die Frauenarzt-Praxis und fuhr zum Wittenberg Platz, in Berlin. Im KaDeWe wollte ich mich ablenken. Kopflos funktioniert es mit dem Ablenken auch nicht und so schlenderte ich über den Wittenberg Platz. Ich landete in einem Naturkost-Laden namens “Einhorn”. Ich stand in dem damals kleinen, gemütlichen “Bioladen” vor einem Regal. Ich sah nichts, alles vor meinen Augen schien zu verschwimmen. Da hörte ich entfernt eine Unterhaltung zwischen einer Kundin des Bioladen´s und einer Mitarbeiterin. Die Kundin fragte die Verkäuferin nach dem Stand ihrer Ausbildung zur Heilpraktikerin. Durch diese Frage wurde ich wach. Nachdem die Kundin den “Bioladen” verließ, wandte ich mich an die Verkäuferin und sprach: “ich hörte gerade, dass Sie kurz vor dem Abschluss ihrer Heilpraktiker Ausbildung stehen. Wissen Sie evtl. eine Adresse einer, die bereits praktiziert?”

Hier war das Thema Ernährungsumstellung wieder

Ich erhielt eine entsprechende Adresse in Berlin Kreuzberg. Diese Heilpraktikerin empfahl als erstes die Ernährung umzustellen. Da war das Thema “Ernährung-Umstellung’” wieder. Sie sagte weiter, dass ich auf Zucker, Fleisch, Eier und Milch-Produkte verzichten solle.

Kombucha kann ohne Zucker nicht leben

Zysten, Pilze und Tumore ernähren sich gerne von Zucker, weil sie wachsen wollen, das ist ihre Bestimmung.

Da fiel mir auch gleich der “Kombucha-Pilz” ein, der den Zucker dringend benötigt für seine Entwicklung. Ich wollte der in mir entstandenen Zyste nicht weiterhin dazu verhelfen wachsen zu können, was ja für den “Kombucha-Pilz” wichtig und gewollt ist. Die Worte “Ernährungsumstellung” und essen sie “keinen Zucker, kein Fleisch, keine Eier und keine Milchprodukte” hörte ich ja bereits 10 Jahre zuvor aufgrund der Krebs-Erkrankung meines Vaters. Damals lehnte ich ab auf Zucker, Fleisch und Milch-Produkte zu verzichten. Ich war der Ansicht, dass ein Leben ohne Zucker, Fleisch und Milch nicht lebenswert sei.

10 Jahre später war ich sofort bereit, einen konsequenten Weg mit der Ernährungsumstellung zu gehen

War doch mein Vater ein lebendes Zeugnis. Zehn Jahre nach der Krebs-Diagnose mit kaum einer Überlebenschance hat er, mein Vater, mit der Hilfe meiner Mutter die Ernährungsumstellung mit wertvollen gesunden Lebensmitteln praktiziert und ist wie oben bereits erwähnt, 86 Jahre alt geworden.

Entschlossen sagte ich den OP-Termin zur Uterus Entfernung ab

und entschied mich für den Weg der Ernährungsumstellung.

Gebärmutter Entfernung Oft überflüssig und folgenschwer BRIGITTE.de

Es ging jetzt direkt um mich, um meinen Körper. Entschlossen sagte ich den OP-Termin in der Frauenarzt-Praxis ab. Diese Termin-Absage führte zu einer großen Erleichterung und eine Entspannung ohne gleichen.

Ich begann nun selbst zu recherchieren, denn nun ging es um mich.

Wie meine Eltern vor 10 Jahren las ich nun ebenfalls in Zeitschriften und Bücher zu dem Thema “Ernährungs-Umstellung”. Es gab noch kein Internet. Ich probierte vieles aus. Mein roter Faden zu damaliger Zeit war eine Küche ohne Zucker, ohne Fleisch ohne Milch. Nun aber ein wichtiger Hinweis: Mit meiner Familie ging ich in kleinen Schritten die “Ernährungs-Umstellung” an, ich dosierte für sie angemessen. Für mich selbst ging es um entweder Operation oder den neuen Weg der “Ernährungs Umstellung”. Ich stellte fest, dass ich einen großen “Glauben” an den Weg zur Heilwerdung hatte, wenn ich ab nun gesünder durch mein Leben gehe auf die Weise, dass ich mich auf das Experiment Gesunde Ernährung einlasse und eine Ernährungs Umstellung vornehme.

Durch den Weg der Ernährungsumstellung haben mein Vater und ich Heilung erfahren

Kontroll-Untersuchungen ließ ich nach einem Jahr und noch einmal nach 1 1/2 Jahren in verschiedenen Frauenarzt-Praxen durchführen. Das Ergebnis war ohne Befund. Ich nahm nie Medikamente. Ich kann rennen, lachen ohne besorgt sein zu müssen, dass die Wäsche nass wird. Meine Therapie hieß “Ernährungs-Umstellung”.

27 Jahre später:

Ich habe meinen Uterus noch immer und hatte nie wieder Beschwerden.

Bitte unbedingt beachten! An dieser Stelle merke ich an, dass es sich hier um die Geschichte von meinem Vater und mir handelt. Ich gebe niemanden den Rat ebenso zu handeln. Ich empfehle jedem Menschen immer zu dem Arzt seines Vertrauen zu gehen und sich entsprechenden Rat für seine Situation einzuholen.

Die Entscheidung eine Ernährungs-Umstellung vorzunehmen liess meinen Vater noch 35 Jahre glücklich und zufrieden leben und ich habe meine Gebärmutter noch heute, 25 Jahre nach der Diagnose.

Gebärmutterentfernung muss nicht sein

Wer den Weg der Ernährungsumstellung nicht gehen will, weil er ihm zu lange dauert, kann sich gerne das Video zur Information einer Alternative von Myom/Tumor – Entfernung, eigentlich Schrumpfungs-Methode, ansehen. Schauen und hören Sie genau hin. Ohne Risiko ist auch ein solcher Eingriff nicht. Sie werden immer selbst gefordert zu entscheiden. Sie werden in einer Klinik von einem Arzt für Ihren Befund-Bereich informiert und aufgeklärt. Der Arzt ist aufgefordert Sie auf alle Komplikationen hinzuweisen, die durch einen Eingriff an Ihrem Körper entstehen können. Lassen Sie sich operieren oder behandeln, wie auf dem Video gezeigt wird. Sie werden immer aufgefordert, für alle eintretenden Komplikationen selbst gerade zu stehen. Sie müssen eine OP-Einverständnis - Erklärung unterschreiben, in der Sie bei Operations-Komplikationen, wie auftretende gesundheitliche Schäden, die Ihre Lebensqualität einschränken können, selbst haften. Immer übernehmen Sie die Verantwortung für sich selbst. Kein Krankenhaus und kein Arzt übernimmt das Risiko. Es heißt also auch hier aufgepasst und nachgedacht. Die Entscheidung zum Weg der Ernährungsumstellung ist auch Ihr eigenes Risiko, aber ohne Nebenwirkungen und auf jeden Fall geht es Ihnen besser durch eine Gesunde Ernährung. Ob das Myom oder der Tumor sich bei Ihnen zurückentwickelt, kann ich natürlich nicht versprechen. Eine eigenverantwortliche Entscheidung ist immer gefragt, daran kommen Sie nie vorbei.

Das ARD berichtet über Myom-Entfernung ohne Gebärmutter Entfernung.

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